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Bluthochdruck: Gewürze meiden & lecker würzen so geht's!

Götz Michels.

23. September 2025

Bluthochdruck: Gewürze meiden & lecker würzen so geht's!

Inhaltsverzeichnis

Eine bewusste Ernährung spielt eine entscheidende Rolle bei der Kontrolle von Bluthochdruck. Oftmals übersehen wir dabei jedoch die kleinen, aber feinen Details, die einen großen Unterschied machen können allen voran die Auswahl unserer Gewürze. Ich möchte Ihnen heute zeigen, welche Gewürze und Gewürzmischungen Sie bei Hypertonie besser meiden sollten und wie Sie Ihre Gerichte trotzdem geschmackvoll und gesund zubereiten können.

Salz und Süßholz: Diese Gewürze meiden Sie bei Bluthochdruck

  • Reduzieren Sie die Natriumzufuhr deutlich, idealerweise unter 5 Gramm Salz pro Tag, um den Blutdruck zu senken.
  • Vermeiden Sie fertige Gewürzmischungen, Würzsoßen und Brühwürfel, da diese oft hohe Mengen an verstecktem Salz enthalten.
  • Prüfen Sie stets die Zutatenlisten auf "Salz", "Natriumchlorid" oder "Mononatriumglutamat".
  • Seien Sie vorsichtig mit Lakritze und Süßholzwurzel (auch in Tees), da Glycyrrhizin den Blutdruck erhöhen kann.
  • Setzen Sie stattdessen auf frische Kräuter (Petersilie, Basilikum), reine Gewürze (Pfeffer, Paprika, Ingwer, Kurkuma) und säuerliche Noten (Zitrone, Essig).
  • Nutzen Sie umami-reiche Zutaten wie Tomatenmark und Pilze, um den Geschmack natürlich zu verstärken.

Die unsichtbare Gefahr im Gewürzregal: Mehr als nur Salz

Wenn wir über Bluthochdruck und Ernährung sprechen, denken die meisten sofort an Salz. Das ist auch absolut richtig, denn Salz ist der größte Übeltäter. Doch die Gefahr lauert nicht nur im direkten Salzkonsum, den wir bewusst über den Streuer zuführen. Viel tückischer ist das versteckte Natrium, das sich in unzähligen verarbeiteten Lebensmitteln und eben auch in vielen fertigen Gewürzmischungen verbirgt. Als Experte sehe ich immer wieder, wie Patienten unwissentlich zu viel Salz aufnehmen, weil sie die Zutatenlisten nicht genau prüfen.

Wie Ihr Körper auf zu viel Natrium reagiert: Ein einfacher Überblick

Der Mechanismus ist eigentlich recht simpel: Nehmen wir zu viel Natrium auf, versucht unser Körper, das Gleichgewicht wiederherzustellen. Er bindet Wasser, um das überschüssige Natrium zu verdünnen. Dieses zusätzliche Wasser erhöht das Blutvolumen in unseren Gefäßen. Stellen Sie sich vor, Sie füllen einen Gartenschlauch mit mehr Wasser, als er eigentlich fassen soll der Druck steigt. Genauso steigt der Druck auf die Wände unserer Blutgefäße, was langfristig zu Bluthochdruck führt und das Herz-Kreislauf-System stark belastet.

Der direkte Zusammenhang: Von der Salzdose zum Blutdruckmessgerät

Der Zusammenhang zwischen Salzkonsum und Bluthochdruck ist wissenschaftlich eindeutig belegt. Eine hohe Salzzufuhr ist einer der Hauptrisikofaktoren für die Entwicklung von Hypertonie. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für Erwachsene eine maximale Zufuhr von 6 Gramm Salz pro Tag. Ich persönlich rate meinen Patienten mit Bluthochdruck oft zu einer noch stärkeren Reduzierung auf unter 5 Gramm pro Tag. Das mag viel erscheinen, aber es ist ein entscheidender Schritt für Ihre Gesundheit.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für Erwachsene eine maximale Zufuhr von 6 Gramm Salz pro Tag. Bluthochdruckpatienten wird oft eine noch stärkere Reduzierung auf unter 5 Gramm pro Tag nahegelegt.

Gewürze mit hohem Salzgehalt und Salzstreuer

Salz als Hauptfaktor: Die unsichtbare Gefahr für Ihren Blutdruck

Verstecktes Salz: Wo es sich in Gewürzmischungen wirklich verbirgt

Es ist erstaunlich, wo überall Salz enthalten sein kann, selbst wenn wir es nicht erwarten. Viele Gewürzmischungen, die wir täglich verwenden, sind wahre Salzfallen. Hier sind einige typische Beispiele, die ich immer wieder in den Küchen meiner Klienten finde:

  • Grillgewürze und Marinadenmischungen: Oftmals bestehen sie zu einem großen Teil aus Salz.
  • Pommes-Salz und Hähnchengewürz: Diese sind explizit salzhaltig konzipiert.
  • Brotgewürze: Auch hier kann der Salzanteil überraschend hoch sein.
  • Fertige Currymischungen: Viele enthalten neben den reinen Gewürzen auch Salz als Füllstoff oder Geschmacksverstärker.
  • Brühwürfel und Instant-Brühen: Diese sind berüchtigt für ihren extrem hohen Salzgehalt.
  • Würzsoßen und Ketchups: Auch hier lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste.

Zutatenliste entschlüsseln: So erkennen Sie salzreiche Fallen

Das Lesen der Zutatenliste ist der Schlüssel, um salzreiche Produkte zu identifizieren. Ich sage meinen Patienten immer: Je weiter vorne Salz in der Liste steht, desto höher ist sein Anteil im Produkt. Achten Sie nicht nur auf das Wort "Salz", sondern auch auf seine chemischen Bezeichnungen und andere natriumhaltige Verbindungen. Hier sind die Begriffe, die Sie kennen sollten:

  • Salz
  • Natriumchlorid
  • Mononatriumglutamat (oft als Geschmacksverstärker E621 deklariert)

Erfreulicherweise gibt es einen wachsenden Trend zu Produkten, die als "salzreduziert" oder "ohne Salzzusatz" deklariert sind. Diese sind eine gute Wahl, aber auch hier empfehle ich, einen kurzen Blick auf die Liste zu werfen, um sicherzugehen.

Fertigmischungen vs. Einzelgewürze: Ein kritischer Vergleich

Der größte Vorteil von reinen Einzelgewürzen und Kräutern gegenüber fertigen Gewürzmischungen ist die volle Kontrolle. Bei Einzelgewürzen wie Paprika, Pfeffer oder Kreuzkümmel wissen Sie genau, was Sie in Ihr Essen geben nämlich nur das Gewürz selbst. Fertige Mischungen hingegen enthalten oft nicht nur Salz, sondern auch Zucker, Geschmacksverstärker und andere Zusatzstoffe, die Sie vielleicht gar nicht in Ihrer Ernährung haben möchten. Meine Empfehlung ist daher klar: Kaufen Sie Gewürze und Kräuter einzeln und mischen Sie diese selbst. So haben Sie die volle Kontrolle über den Salzgehalt und können den Geschmack ganz nach Ihren Vorlieben anpassen.

Lakritz und Süßholzwurzel

Süßholz und Lakritze: Eine unterschätzte Gefahr

Glycyrrhizin: Der Wirkstoff, den Bluthochdruckpatienten kennen müssen

Neben dem offensichtlichen Übeltäter Salz gibt es noch einen weiteren Inhaltsstoff, der bei Bluthochdruckpatienten Vorsicht gebietet: Glycyrrhizin. Dieser natürliche Süßstoff wird aus der Süßholzwurzel gewonnen und ist der charakteristische Bestandteil von Lakritze. Glycyrrhizin kann den Mineralstoffwechsel in Ihrem Körper erheblich stören. Es führt dazu, dass Ihr Körper mehr Natrium zurückhält und gleichzeitig vermehrt Kalium ausscheidet. Die Folge ist eine erhöhte Wassereinlagerung und ein deutlicher Anstieg des Blutdrucks. Das ist ein Effekt, den viele nicht auf dem Schirm haben, der aber ernst genommen werden sollte.

Nicht nur in Süßigkeiten: Wo sich Süßholzwurzel sonst noch versteckt

Die meisten denken bei Süßholz sofort an Lakritzschnecken oder -bonbons. Doch Süßholzwurzel und damit Glycyrrhizin kann sich auch in anderen Produkten verstecken. Besonders achtsam sollten Sie bei bestimmten Teesorten sein, die Süßholzwurzel als Zutat enthalten, oft wegen ihrer leicht süßlichen Note. Auch in einigen Hustensäften oder Kräuterlikören kann Süßholz verarbeitet sein. Es lohnt sich also, auch hier die Zutatenliste genau zu prüfen.

Risikoeinschätzung: Wie viel ist zu viel?

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät Personen mit Bluthochdruck zu einem nur mäßigen Verzehr von Lakritzprodukten. Produkte mit einem Glycyrrhizingehalt von über 200 mg pro 100 Gramm müssen sogar als "Starklakritz" gekennzeichnet werden. Meine Empfehlung ist, bei Bluthochdruck auf Lakritze und süßholzhaltige Produkte weitestgehend zu verzichten oder den Konsum streng zu limitieren. Sprechen Sie im Zweifel immer mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie unsicher sind.

Diese Gewürzmischungen lieber meiden

Beispiele aus der Praxis: Von Brühwürfeln bis zu Grillmarinaden

Um es noch einmal zusammenzufassen, hier sind die Arten von Gewürzmischungen und Fertigprodukten, die ich meinen Patienten mit Bluthochdruck dringend rate zu meiden oder nur in sehr geringen Mengen zu konsumieren:

  • Brühwürfel und Instant-Brühen: Diese sind oft extrem salzhaltig.
  • Fertige Grillgewürze und Marinaden: Sie enthalten fast immer hohe Mengen an Salz.
  • Pommes-Salz und Hähnchengewürzmischungen: Speziell für den salzigen Geschmack entwickelt.
  • Einige Brotgewürzmischungen: Prüfen Sie hier genau die Zutatenliste.
  • Vorgefertigte Currymischungen: Viele enthalten Salz als Hauptbestandteil.
  • Würzsoßen und Fertigdressings: Oftmals verstecken sich hier große Mengen Natrium.
  • Tees mit Süßholzwurzel: Wegen des Glycyrrhizingehalts.

Frische Kräuter und Gewürze

Geschmack neu entdecken: Salzfreie Alternativen

Kräuter statt Salz: Entdecken Sie die Kraft von Petersilie, Dill & Co.

Die gute Nachricht ist: Eine salzarme Ernährung muss keineswegs fade sein! Die Natur bietet uns eine Fülle an aromatischen Kräutern, die Ihren Gerichten Tiefe und Frische verleihen, ganz ohne Salz. Ich ermutige meine Patienten immer, sich im Kräuterregal auszutoben. Hier sind einige meiner Favoriten:

  • Frische Kräuter: Petersilie, Schnittlauch, Basilikum, Oregano, Thymian, Rosmarin, Dill, Koriander, Minze.
  • Getrocknete Kräuter: Majoran, Estragon, Lorbeerblätter, Bohnenkraut.

Schärfe und Aroma: Wie Pfeffer, Chili und Paprika den Geschmack intensivieren

Schärfe und kräftige Aromen sind hervorragende salzfreie Geschmacksgeber. Sie regen die Geschmacksknospen an und lassen das Verlangen nach Salz vergessen. Experimentieren Sie mit verschiedenen Sorten, um Ihre persönlichen Favoriten zu finden:

  • Pfeffer: Schwarzer, weißer, grüner oder bunter Pfeffer frisch gemahlen entfalten sie ihr bestes Aroma.
  • Chili: Ob frisch, getrocknet als Flocken oder als reines Chilipulver für eine angenehme Schärfe.
  • Paprika: Edelsüß, rosenscharf oder geräuchert (Pimentón de la Vera) für Farbe und komplexen Geschmack.

Exotische Helfer: Ingwer, Kurkuma und Kreuzkümmel als clevere Salzersparer

Die Welt der Gewürze ist riesig und bietet viele Schätze, die eine salzfreie Küche bereichern. Diese exotischen Helfer sind nicht nur aromatisch, sondern oft auch für ihre gesundheitlichen Vorteile bekannt:

  • Ingwer: Frisch gerieben oder als Pulver für eine würzige, leicht scharfe Note.
  • Kurkuma: Verleiht Gerichten eine schöne Farbe und ein mild-würziges Aroma.
  • Muskatnuss: Frisch gerieben ein Muss für Kartoffelgerichte, Suppen und cremige Soßen.
  • Kreuzkümmel (Cumin): Für eine erdige, orientalische Note in Currys, Eintöpfen und Gemüsegerichten.
  • Kardamom und Zimt: Nicht nur für Süßspeisen, sondern auch in herzhaften Gerichten (z.B. orientalischen Eintöpfen) ein Genuss.

Praktische Tipps für Ihre Küche

Ihre eigene salzfreie Gewürzmischung: Ein einfaches Grundrezept

Der beste Weg, Salz zu vermeiden und gleichzeitig den Geschmack zu kontrollieren, ist die Herstellung eigener Gewürzmischungen. Das ist einfacher, als Sie denken! Nehmen Sie Ihre Lieblingskräuter und Gewürze, mischen Sie sie in den gewünschten Verhältnissen und bewahren Sie sie in einem luftdichten Behälter auf. Eine gute Basis könnte beispielsweise eine Mischung aus Paprika edelsüß, Knoblauchpulver (ohne Salz!), Zwiebelpulver (ohne Salz!), getrocknetem Oregano, Thymian und etwas schwarzem Pfeffer sein. Experimentieren Sie, bis Sie Ihre perfekte Mischung gefunden haben!

Kochen mit Umami: Wie Pilze und Tomaten den Geschmack natürlich verstärken

Umami, oft als "fünfter Geschmack" bezeichnet, ist ein natürlicher Geschmacksverstärker, der Gerichten Fülle und Tiefe verleiht ganz ohne Salz. Ich nutze Umami-reiche Zutaten sehr gerne, um den Salzbedarf zu reduzieren. Dazu gehören:

  • Tomatenmark: Angeschwitzt entfaltet es ein intensives Aroma.
  • Getrocknete Tomaten: Fein gehackt oder püriert sind sie wahre Geschmacksbomben.
  • Pilze: Champignons, Shiitake oder getrocknete Steinpilze verleihen Suppen, Soßen und Gemüsegerichten eine herzhafte Note.
  • Parmesan (in Maßen): Obwohl er Salz enthält, kann eine kleine Menge geriebener Parmesan aufgrund seines Umami-Gehalts den Salzbedarf insgesamt senken.

Frische Zwiebeln und Knoblauch: Die Basis für jedes herzhafte Gericht

Frische Zwiebeln und Knoblauch sind die unschlagbare Basis für fast jedes herzhafte Gericht. Sie liefern eine unglaubliche Geschmackstiefe und reduzieren automatisch das Bedürfnis nach zusätzlichem Salz. Egal ob fein gewürfelt, gehackt oder als ganze Zehen mitgegart sie sind unverzichtbar in meiner Küche und sollten es auch in Ihrer sein.

Ein Spritzer Zitrone oder Essig: Der Frische-Kick statt Salz

Säuerliche Noten sind fantastische Salz-Ersatzstoffe. Ein Spritzer frischer Zitronensaft oder etwas Zitronenschale kann ein Gericht aufhellen und ihm eine belebende Frische verleihen. Auch verschiedene Essigsorten wie Apfelessig, Balsamico oder Rotweinessig können Gerichten Tiefe und Komplexität geben. Probieren Sie es aus Sie werden überrascht sein, wie viel Geschmack ein kleiner Schuss Säure hinzufügen kann!

Mehr Wohlbefinden durch bewusste Gewürzwahl

Die wichtigsten Regeln zusammengefasst

Um Ihr Wohlbefinden zu steigern und Ihren Blutdruck positiv zu beeinflussen, fassen wir die wichtigsten Punkte zusammen: Meiden Sie salzreiche Fertiggewürzmischungen und Lakritze sowie süßholzhaltige Produkte. Setzen Sie stattdessen auf eine bunte Vielfalt an frischen Kräutern, reinen Gewürzen, Umami-reichen Zutaten und säuerlichen Noten. So gestalten Sie Ihre Küche blutdruckfreundlich und voller Genuss.

Lesen Sie auch: Lammkeule würzen: Mein Profi-Guide für unwiderstehlichen Geschmack

Langfristige Umstellung: Wie Sie Ihre Geschmacksgewohnheiten erfolgreich anpassen

Die Umstellung auf eine salzärmere Ernährung ist ein Prozess, der Zeit braucht. Ihre Geschmacksknospen müssen sich erst an die neuen Aromen gewöhnen. Seien Sie geduldig mit sich selbst und gehen Sie die Umstellung schrittweise an. Reduzieren Sie den Salzgehalt langsam, experimentieren Sie mit neuen Gewürzen und Kräutern und entdecken Sie, wie vielfältig und lecker eine salzarme Küche sein kann. Ich verspreche Ihnen, Ihre Gesundheit und Ihr Gaumen werden es Ihnen danken!

Häufig gestellte Fragen

Überschüssiges Natrium bindet Wasser im Körper, erhöht das Blutvolumen und damit den Druck auf die Gefäßwände. Dies führt zu Bluthochdruck. Eine Reduzierung auf unter 5g Salz pro Tag ist entscheidend für Ihre Gesundheit und zur Senkung des Blutdrucks.

Fertige Gewürzmischungen wie Grillgewürze, Pommes-Salz, Hähnchengewürz, Brotgewürze und Brühwürfel enthalten oft hohe Mengen an verstecktem Salz. Prüfen Sie immer die Zutatenliste auf "Salz", "Natriumchlorid" oder "Mononatriumglutamat".

Ja, Lakritze enthält Glycyrrhizin aus der Süßholzwurzel. Dieser Stoff kann den Mineralstoffwechsel stören, Natrium anreichern und Kalium verlieren lassen, was den Blutdruck erhöht. Mäßiger Konsum ist ratsam, bei "Starklakritz" ist Vorsicht geboten.

Nutzen Sie frische Kräuter wie Petersilie, Basilikum, Oregano, Thymian oder Dill. Auch reine Gewürze wie Pfeffer, Chili, Paprika, Ingwer, Kurkuma sowie säuerliche Noten von Zitrone oder Essig sind hervorragende Geschmacksgeber. Umami-reiche Zutaten wie Tomatenmark verstärken den Geschmack natürlich.

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Autor Götz Michels
Götz Michels
Ich bin Götz Michels und beschäftige mich seit über einem Jahrzehnt intensiv mit dem Thema Kulinarik. In dieser Zeit habe ich zahlreiche Trends und Entwicklungen in der Lebensmittelbranche analysiert und dokumentiert. Mein Fokus liegt auf der Entdeckung und Vermittlung von regionalen Spezialitäten sowie nachhaltigen Kochtechniken, die sowohl die Umwelt als auch die Geschmackserlebnisse bereichern. Durch meine Erfahrungen als erfahrener Inhaltsersteller strebe ich danach, komplexe kulinarische Konzepte für eine breite Leserschaft verständlich zu machen. Ich lege großen Wert auf objektive Analysen und gründliche Recherchen, um sicherzustellen, dass die Informationen, die ich teile, stets aktuell und verlässlich sind. Mein Ziel ist es, Leserinnen und Leser auf eine kulinarische Entdeckungsreise mitzunehmen und ihnen dabei zu helfen, die Vielfalt und den Reichtum der Kulinarik zu schätzen. Ich bin überzeugt, dass gutes Essen nicht nur den Gaumen erfreut, sondern auch eine Verbindung zu Kultur und Tradition schafft.

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